Normen

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Einleitung

Normung, so der Brockhaus in seiner 18. Ausgabe, ist planmäßige, durch interessierte Kreise gemeinschaftlich durchgeführte Vereinheitlichung von materiellen und immateriellen Gegenständen zum Nutzen der Allgemeinheit. Normung fördert die Rationalisierung und Qualitätssicherung in Wirtschaft, Technik, Wissenschaft und Verwaltung - schafft Klarheit zwischen Lieferanten und Kunden, erleichtert Konstruktion, Fertigung und Instandhaltung und setzt Maßstäbe für Qualität und Sicherheit.[1].

Seit dem Jahr 2000 stehen über 50.000 technische Regeln auch online zur Verfügung, es gibt über 33000 DIN-Normen. Jede von ihnen wird spätestens alle fünf Jahre überprüft und wenn nötig angepasst. Die Liste der DIN-Normen reicht von Baulängen für Armaturen über Elektrogewinde, Möbelbeschläge, Prüfverfahren für Beton und Wechselstromgrößen bis hin zu Wärmedämmstoffen für Gebäude und Zahlenangaben. Selbst die genaue Definition des Begriffes Norm ist in einer DIN-Norm festgehalten. Laut DIN EN 45020 ist eine Norm ein "Dokument, das die allgemeine und wiederkehrende Anwendung Regeln, Leitlinien oder Merkmale für Tätigkeiten oder deren Ergebnisse festlegt".

Standards und Normen sind keine Gesetze. Ein Unternehmen kann frei entscheiden, ob es sich daran hält oder nicht. Doch trotzdem bringen sie Vorteile und vereinfachen die Abläufe. Wer sich an Normen hält kann vielen Problemen aus dem Weg gehen und unnötige Streitereien vermeiden.

Die Anwendung von DIN-Normen ist grundsätzlich freiwillig. Erst wenn Normen zum Inhalt von Verträgen werden oder wenn der Gesetzgeber ihre Einhaltung zwingend vorschreibt, werden Normen bindend. Zwar stellen sie im Fall einer möglichen Haftung keinen Freibrief dar. Aber wer DIN-Normen – als anerkannte Regeln der Technik – anwendet, kann ein korrektes Verhalten einfacher nachweisen. Was bedeutet dies? Im Falle eines Bauteilversagens muss der Hersteller, wenn er nach Norm gefertigt hat nicht mehr beweisen, dass das Bauteil in Ordnung war sondern der geschädigte muss nachweisen, dass der Hersteller einen Fehler gemacht hat.

Überall treffen wir auf genormte Gegenstände und Verfahren. Aber was steckt wirklich hinter den Normen und wer legt sie fest? Unsere Welt steckt voller Standards – ob Normen nach DIN oder ISO, ob Gesetze oder Verordnungen. Obwohl Normen keine festgelegten Gesetze sind können sie für Betriebe sinnvoll sein und den Kunden Sicherheit bieten. Geräte müssen schließlich kompatibel zueinander sein und Betriebsabläufe, die an bestimmte Standards angepasst sind, verlaufen oft schneller und einfacher. Zusätzlich lassen sich so Mitarbeiter schneller einarbeiten und Ergebnisse kontrollieren.

Standards und Normen dienen Unternehmen oft als wertvolle übergeordnete Leitlinien oder als Handlungsorientierung, um beispielsweise bestimmte Qualitätsziele zu erreichen. Um zu überprüfen, wie nah an einem bestimmten Betriebsstandard Sie arbeiten und ob eine Normung an einer Stelle sinnvoll wäre, müssen Sie selbst prüfen welche Normen für Ihr Unternehmen von Bedeutung sind. Beachten Sie, Sie selbst müssen prüfen ob es eine gültige Norm für Ihren Arbeits-/Produktbereich gibt. Unwissenheit schützt in diesem Falle nicht vor Strafe.

Hinweis
Bitte beachten Sie, dass alle Zitate aus Normen nur zum Zeitpunkt der Schriftlegung dieses WIKI's galten. Normen unterliegen einer ständigen Wandlung und Überarbeitung, daher kann nur die aktuelle Norm als Bezug genommen werden. Normen erhalten Sie beim Beuth Verlag, Berlin. Beachten Sie, dass das Kopieren und unberechtigte weitergeben von Normen gegen das Urheberrecht verstößt und geahndet wird. Der DIN finanziert sich zu einem großen Teil aus dem Verkauf der Normen, ohne diese Einnahmen kann keine Normungsarbeit geleistet werden.

Was ist eine Norm?

Eine Norm ist ein Dokument, das Anforderungen an Produkte, Dienstleistungen oder Verfahren festlegt. Sie schafft somit Klarheit über deren Eigenschaften, erleichtert den freien Warenverkehr und fördert den Export. Sie unterstützt die Rationalisierung und Qualitätssicherung in Wirtschaft, Technik, Wissenschaft und Verwaltung. Sie dient der Sicherheit von Menschen und Sachen sowie der Qualitätsverbesserung in allen Lebensbereichen. Normen müssen im Konsens erstellt werden.[2]

Wer ist der DIN?

DIN ist Dienstleister für Normung und Standardisierung. Unter dem Dach des privatwirtschaftlich organisierten, gemeinnützigen Vereins entwickeln mehr als 32.000 externe Experten aus Wirtschaft, Forschung, von Verbraucherseite und der öffentlichen Hand marktgerechte Normen und Standards. Diese ermöglichen den Welthandel, fördern Innovationen, sichern Effizienz und Qualität und schützen Gesellschaft und Umwelt. Das Themenspektrum von DIN reicht von Akustik über Sportgeräte und Wasserwesen bis zur Raumfahrt; es umfasst auch Megathemen wie Industrie 4.0 und Smart Cities. DIN ist als nationale Normungsorganisation der Bundesrepublik Deutschland anerkannt und vertritt die deutschen Interessen europäisch und weltweit.[2]

Was macht der DIN?

Während die externen Experten die inhaltliche Expertise beitragen, sorgen die DIN-Projektmanager für einen reibungslosen Entwicklungsprozess. Sie koordinieren nationale, europäische und internationale Projekte und sorgen dafür, dass alle Regularien eingehalten werden, die DIN-Normen zu einer – auch international - hohen Akzeptanz verhelfen[2].

Geschichte der Normung

Die Geschichte der Normung begann in Deutschland übrigens schon 1917 mit der Gründung des "Normalienausschusses der deutschen Industrie" (NADI). DIN 1 Kegelstifte – so hieß die erste Norm, die das Deutsche Institut für Normung (DIN) im März 1918 veröffentlicht hat. Das Amerikanische Normungsinstitut "American National Standards Institute " wurde 1918 gegründet.


1917: Gründung als "Normalienausschuss der deutschen Industrie" (NADI)

1918: Veröffentlichung der ersten Norm (DIN 1: Kegelstifte)

1922: Veröffentlichung der wohl berühmtesten deutschen Norm DIN 476 (Normung der Papierformate) — jetzt DIN ISO 216 vom März 2002 (Schreibpapier und bestimmte Gruppen von Drucksachen, Endformate - A- und B-Reihen)

1924: Gründung des Beuth-Verlags zum Vertrieb der DIN-Normen; übrigens: Der Name Beuth geht auf Christian Peter Wilhelm Beuth (1761 bis 1853) zurück, einen Wegbereiter der Industralisierung in Preußen ab 1925: Deutscher Normenausschuss (DIN)

1926: Gründung der Internationalen Normungsorganisation (ISA, heute ISO)

1934: Das "Urbild" des DIN (die Abkürzung DIN mit den beiden Strichen über und unter den Buchstaben DIN) wird festgelegt (DIN 31)

1946: DIN nimmt nach dem Kriege seine Arbeit wieder auf

1954: In der DDR entsteht das "Amt für Standardisierung" (AfS). Der AfS-Präsident wird Vizepräsident des DIN

1961: Gründung des Europäischen Komitees für Normung (CEN)

1975: Umbenennung in DIN Deutsches Institut für Normung e.V.

1990: Das Amt für Standardisierung, Messwesen und Warenprüfung (ASMW) der DDR stellt seine Tätigkeit ein. DIN ist wieder für ganz Deutschland zuständig.

1996: DIN und der Beuth-Verlag richten erste Websites ein. Es sind alle DIN-Normen und VDI-Richtlinien online unter beuth.de recherchierbar.

2000: Download-Service des DIN: über 50.000 technische Regeln stehen online zur Verfügung (Stand: 12/2004).

Geschichte der Härteprüfnormen

Die nachfolgende Tabelle zeigt sehr gut auf das die Normung der Härteprüfung erst Jahrzehnte nach der Entwicklung dieser Prüfverfahren eingesetzt hat. Die ersten Normen entstanden in den dreißiger Jahren, allerdings in verschiedenen nationalen und auch internationalen Normungsorganisationen. Dies hatte zur Folge, dass eine Festlegung dieser Normen voneinander abweichend waren und demzufolge, die in verschiedenen Ländern ermittelten Härtewerte nur miteinander verglichen werden konnten, wenn Sie unter gleichen Bedingungen ermittelt worden waren. Seit Anfang der achtziger Jahre des vorigen Jahrhunderts hat sich langsam die Erkenntnis durchgesetzt, dass, wenn möglich, der internationalen Normung der Vorzug gegeben werden sollte.[1]

In der Härteprüfung existieren zurzeit zwei relevante Normungssysteme die eine breite Anwendung finden, dies sind die ISO Normen und die ASTM Normen für den NAFTA Raum. Der Nutzer sollte beachten das für eine Vielzahl von hergestellten Produkten (nach ASME, Flugzeugbau, Offshore) die Prüfung nach ASTM zwingend vorgeschrieben sein kann.

Historie der Härteprüfverfahren[1]

Verfahren (Eingeführt) Deutschland England USA Frankreich ISO Europa
Brinell (1900) 1942 1937 1927 1946 1981 1955
Vickers (1921) 1940 1931 1950 1946 1982 1955
Rockwell (1914) 1942 1940 1942/43 1946 1986 1955

Wie entstehen Normen

Damit eine Norm entstehen kann, muss sie beim Deutschen Institut für Normung (DIN) in Berlin beantragt werden, dass kann jeder machen. Die Norm wird dann von Experten erarbeitet, kann aber auch von "interessierten Kreisen" erarbeitet werden. Dies können Hersteller, Verbraucher, Handel, Versicherer, Behörden oder Prüfinstitute sein, die sich in insgesamt 71 Normenausschüssen beraten. Jedermann kann einen Normungsantrag formlos schriftlich stellen, der begründet sein muss und der möglichst bereits einen konkreten Vorschlag enthalten sollte. Dies ist der Ausgangspunkt für die Erstellung einer Norm. Vom Antrag bis zur Veröffentlichung einer Norm vergeht meist einige Zeit. Zwei bis dreieinhalb Jahre dauert die Erarbeitung einer Norm in der Regel. Zurzeit (08/2016) sind beim DIN 4.138 Normentwürfe im Prozess des Entstehens. Der DIN hat seinen Sitz seit seiner Gründung im Jahr 1917 in Berlin. Der eingetragene Verein hat rund 1.800 Mitglieder. Darunter sind vor allem Unternehmen, Verbände und Behörden aber auch kleine Betriebe. Neben nationalen Normen gibt auch europäische und internationale. Europäische Normen sind an der Abkürzung EN zu erkennen, während die Kürzel ISO und IEC auf internationale Normen hindeuten. Sie entstehen in Normungsorganisationen, in denen Deutschland durch den DIN vertreten ist.

Weiterbildung

Der DIN führt eine Vielzahl verschiedener Schulungen durch. Für jeden Anwender empfiehlt sich das Seminar Basiswissen Normung[3], hier lernt man die Grundzüge der Normungsarbeit.[4]

Andere Normen als DIN EN ISO Normen

Neben den DIN; EN; ISO Normen gibt es auch noch andere Vorschriften die zu beachten sind und die noch keinen Eingang in die Normung als DIN Norm gefunden haben. Dies sind:

  • BWB-WL (Werkstoffleistungsblätter), VG (Verteidigungsgeräte) [5]
  • DGZfP-Merkblätter und -Empfehlungen[6]
  • DVS-Merkblätter und Richtlinien[7]
  • SEP - Stahl Eisen Prüfblätter[8]
  • VDA-Richtlinien[10]
  • VDI-Richtlinien[11]

Internationale Normen

Neben den gültigen DIN - EN - ISO Normen muss auch beachtet werden das es Länder gibt, die diese internationalen Normen nicht anerkennen und umfangreiche von unseren Normen abweichende Prüf- und Werkstoffnormen herausgegeben haben. Zwei für uns bedeutende Wirtschaftsräume haben eine eigene umfangreiche Normung die beim Warenexport beachtet werden muss. Auch hier bitte immer beachten solchen Informationen müssen Sie sich beschaffen, wenn Sie in diese Länder liefern.

Amerikanische Normen

Aufgrund der Internationalisierung der Warenströme, müssen auch andere als als allgemein bekannte DIN EN ISO Standards angewendet werden. So sind bei Produkten die in die USA geliefert werden üblicherweise Amerikanische Prüf- und Produktnormen anzuwenden, wenn nicht ausdrücklich eine Anwendung internationale Normen zulässig ist.

Gültige Vorschriften, die für den amerikanischen Markt (NAFTA) beachtet werden müssen findet man auf folgenden Homepages:

  • ASME, American Society of Mechanical Engineers [12]
  • ASTM, American Society for Testing and Materials [13]
  • AWS, American Welding Society [14]
  • SAE, SAE International, ehemalige Bezeichnung Society of Automotive Engineers [15]

Russische Normen

Gossudarstwenny Standart (GOST)[16] (russisch Государственный Стандарт, wiss. Transliteration Gosudarstvennyj Standart, übersetzt „Staatlicher Standard“) bezeichnet sowjetische bzw. russische Normen.

Der Herausgeber der GOST-Normen (Normenbestimmungen), die nationale Normungsorganisation (ähnlich dem deutschen DIN oder dem amerikanischen ANSI), besteht seit 1925 und änderte im Lauf ihrer Geschichte mehrmals ihren Namen und ihre Organisationsform. Seit 2004 heißt sie Federalnoje agentstwo po technitscheskomu regulirowaniju i metrologii (russ. Федеральное агентство по техническому регулированию и метрологии, wiss. Transliteration Federal’noe agentstvo po techničeskomu regulirovaniju i metrologii, übersetzt „Föderale Agentur für technische Regulierung und Metrologie“). Sie untersteht der Regierung der Russischen Föderation, Geschäftssitz ist Moskau. Dienstleistungsfirmen arbeiten mit dem Institut der Russischen Föderation zusammen und lassen es zertifizieren.

Es besteht Zertifizierungspflicht für Waren, die in die Russische Föderation eingeführt werden. Diese Zertifizierungspflicht ist vergleichbar mit der ISO-Zertifizierung. Da Russland die genannten Qualitätsstandards und Normen nicht als solche anerkennt, muss die Konformität der zu exportierenden Produkte mit den russischen Standards und Vorschriften überprüft und nachgewiesen werden. Produkte ohne Zertifizierung finden in den meisten Fällen keine Käufer oder müssen unter Wert verkauft werden. Die ausgestellten Zertifikate sind ein zwingender Bestandteil der nötigen Exportpapiere für die russischen Zollbehörden. Für Hersteller mit Besitz eines ein- oder dreijährigen Serienzertifikates ist die Beilage einer beglaubigten Kopie des Originalzertifikates ausreichend. GOST-Zertifikate stellen im russischen Inlandsmarkt ein wesentliches Qualitätsmerkmal dar, welches eine nicht zu unterschätzende Werbewirkung erzielt. Das Zertifikat wird vom Endverbraucher als Ausdruck hoher Qualität wahrgenommen und führt nicht selten zu steigenden Umsätzen. Weiterhin sind Groß- und Einzelhändler im russischen Inlandsmarkt wie auch Industriebetriebe dazu verpflichtet, die Zertifikate auf Anfrage eines Kunden oder öffentlicher Inspektoren vorzulegen.


Werknormen

Viele Herstellerbranchen und Hersteller haben noch ein eigenes Umfangreiches Normungssystem für Ihre Produkte. So gibt es für die Automobil-, Lager-, Luftfahrtindustrie sowie von verschiedenen Herstellern wie VW-Mercedes-SKF-Bosch umfangreiche eigene Normenwerke, die ebenfalls zu beachten sind.

Anwendung von Normen

Die Anwendung von DIN-Normen ist grundsätzlich freiwillig. Erst wenn Normen zum Inhalt von Verträgen werden oder wenn der Gesetzgeber ihre Einhaltung zwingend vorschreibt, werden Normen bindend. Zwar stellen Normen im Fall einer möglichen Haftung keinen Freibrief dar. Aber wer die gültigen Normen – als anerkannte Regeln der Technik – anwendet, kann ein korrektes Verhalten einfacher nachweisen. Was bedeutet dies? Im Falle eines Bauteilversagens muss der Hersteller, wenn er nach Norm gefertigt hat nicht mehr beweisen, dass das Bauteil in Ordnung war, das ist mit der Anwendung der Norm passiert, sondern der geschädigte muss nachweisen das der Hersteller, trotz Einhaltung der Normen einen Fehler gemacht hat. Dies ist praktisch eine Beweislastumkehr, aber Vorsicht wenn sich die Regeln der Technik weiterentwickelt haben und noch keinen Eingang in die Norm gefunden haben müssen diese Entwicklungen berücksichtigt werden. Bauteile sind immer nach anerkannten Regeln der Technik und dem Stand der Technik zu fertigen.[17]

Normenliste

Die nachfolgenden Normenlisten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit zu den angeführten Themen. Wenn Sie z.B. eine Prüfnorm anwenden müssen Sie auch immer noch in die mitgeltenden Normen wie Produktnormen sehen, hier können Änderungen der in den allgemeinen Prüfnormen vorgegeben Rahmenbedingungen genormt sein. Immer alle mitgeltenden Normen Lesen nur dann können Sie sicher sein alle Bedingungen der Prüfung und der geforderten Parameter zu kennen.

  • "Merke" eine Norm liest man vom Anfang bis zum Ende, inklusive Vorwörter und Anhänge, was nicht gelesen und verstanden wurde kann man auch nicht Wissen und anwenden!!!!

Wenn Sie im Beuth Verlag den Suchbegriff "Werkstoffprüfung" eingeben erhalten Sie etwa 2.500 Einträge zu Prüfnormen, nicht alle sind erforderlich zur Prüfung von wärmebehandelten Teilen. Aber wenn Sie ein Bauteil nach dem Schweißen glühen, sollten Sie auch Wissen wie Sie in der Schweißnaht danach überprüfen ob das gewünschte Ergebnis erzielt wurde und dann sollten Sie die entsprechenden DIN EN und ISO und evtl. weitere Normen kennen, dies können je nach Anwendungsfall etliche mitgeltende Normen sein.

Ein kleines Beispiel - wenn Sie eine Beschichtung Härteprüfen

  • haben sie gewusst das es die DIN EN ISO 4516, Metallische und andere anorganische Überzüge - Mikrohärteprüfungen nach Vickers und Knoop, gibt, diese sollten Sie gelesen haben wenn Sie Beschichtungen prüfen.

Prüfnormen

Prüfnormen beschäftigen sich mit den grundsätzlichen Prüfverfahren auf die in Produktnormen verwiesen wird. Es daher unerlässlich das neben den Prüfnormen auch immer in den Produktnormen nachgelesen werden muss ob das genormte Prüfverfahren "1 zu 1" anzuwenden ist, oft schränken Produktnormen Prüfnormen ein oder schließen sie explizit aus. Beispiel die DIN EN ISO 898-1, Mechanische Eigenschaften von Verbindungselementen aus Kohlenstoffstahl und legiertem Stahl, hier ist eine Umwertung nach DIN EN ISO 18265 nicht vorgesehen, in dieser Norm werden die zu prüfenden Härtewerte für die Schraubenklassen explizit festgelegt, eine Umwertung nach DIN EN ISO 18265 wäre also falsch..

DIN - EN - ISO

Organisation Nummer Inhalt Normteil
DIN 30901 Wärmebehandlung von Eisenwerkstoffen - Ermittlung der Tiefe und Ausbildung der Randoxidation
DIN 30902 Lichtmikroskopische Bestimmung der Dicke und Porigkeit der Verbindungsschichten nitrierter und nitrocarburierter Werkstücke
DIN 50103 Prüfung metallischer Werkstoffe- Härteprüfung nach Rockwell Teil 3 - Modifizierte Rockwell-Verfahren Bm und Fm für Feinblech aus Stahl
DIN 50106 Prüfung metallischer Werkstoffe – Druckversuch
DIN 50125 Prüfung metallischer Werkstoffe – Zugproben
DIN 50157 Metallische Werkstoffe- Härteprüfung mit tragbaren Härteprüfgeräten, die mit mechanischer Eindringtiefenmessung arbeiten Teil 1 - Prüfverfahren

Teil 2 - Überprüfung und Kalibrierung der Härteprüfgeräte

DIN 50158 Metallische Werkstoffe- Härteprüfung mit tragbaren Härteprüfgeräten, die mit elektrischer Eindringtiefenmessung arbeiten Teil 1 - Prüfverfahren

Teil 2 - Überprüfung und Kalibrierung der Härteprüfgeräte

DIN 50159 Metallische Werkstoffe- Härteprüfung nach dem UCI-Verfahren Teil 1 - Prüfverfahren

Teil 2 - Überprüfung und Kalibrierung der Härteprüfgeräte

DIN 50190 Härtetiefe wärmebehandelter Teile Teil 3 - Ermittlung der Nitrierhärtetiefe
DIN 50190 Lasertechnik - Härtetiefe wärmebehandelter Teile Teil 4 - Ermittlung der Schmelzhärtetiefe und der Schmelztiefe
DIN 50600 Prüfung metallischer Werkstoffe - Metallographische Gefügebilder - Abbildungsmaßstäbe
DIN EN 2950 Luft- und Raumfahrt- Prüfverfahren- Umgeformte Erzeugnisse aus hochwarmfesten Legierungen

Prüfbedingungen für makrographische und mikrographische Untersuchung- Gefüge- und Fehleratlas

DIN EN 10045 Metallische Werkstoffe; Kerbschlagbiegeversuch nach Charpy Teil 1: Prüfverfahren; Deutsche Fassung EN10045-1:1990
DIN EN 10204 Metallische Erzeugnisse – Arten von Prüfbescheinigungen
DIN EN 10247 Metallographische Prüfung des Gehaltes nichtmetallischer Einschlüsse in Stählen mit Bildreihen
DIN EN 10328 Eisen und Stahl - Bestimmung der Einhärtungstiefe nach dem Randschichthärten
DIN EN ISO 377 Stahl und Stahlerzeugnisse- Lage und Vorbereitung von Probenabschnitten und Proben für mechanische Prüfungen
DIN EN ISO 642 Stirnabschreckversuch (Jominy-Versuch)
DIN EN ISO 643 Stahl-Mikrophotographische Bestimmung der scheinbaren Korngröße
DIN EN ISO 2639 Stahl-Bestimmung und Prüfung der Einsatzhärtungstiefe
DIN EN ISO 3785 Metallische Werkstoffe - Kennzeichnung von Probenachsen in Bezug zur Halbzeuggefügetextur
DIN EN ISO 4507 Sinter-Eisenwerkstoffe, aufgekohlt oder karbonitriert, Bestimmung und Prüfung der Einsatzhärtungstiefe durch Messung der Mikrohärte
DIN EN ISO 4516 Metallische und andere anorganische Überzüge- Mikrohärteprüfungen nach Vickers und Knoop
DIN EN ISO 4545 Metallische Werkstoffe- Härteprüfung nach Knoop Teil 1 - Prüfverfahren

Teil 2 - Überprüfung und Kalibrierung der Härteprüfgeräte

Teil 3 - Kalibrierung von Härtevergleichsplatten

Teil 4 - Tabelle zur Bestimmung der Härte

DIN EN ISO 6506 Metallische Werkstoffe-Härteprüfung nach Brinell Teil 1 - Prüfverfahren

Teil 2 - Überprüfung und Kalibrierung der Härteprüfgeräte

Teil 3 - Kalibrierung von Härtevergleichsplatten

Teil 4 - Tabelle zur Bestimmung der Härte

DIN EN ISO 6507 Metallische Werkstoffe-Härteprüfung nach Vickers Teil 1 - Prüfverfahren

Teil 2 - Überprüfung und Kalibrierung der Härteprüfgeräte

Teil 3 - Kalibrierung von Härtevergleichsplatten

Teil 4 - Tabellen zur Bestimmung der Härtewerte

DIN EN ISO 6508 Metallische Werkstoffe-Härteprüfung nach Rockwell Teil 1 - Prüfverfahren

Teil 2 - Überprüfung und Kalibrierung der Härteprüfgeräte

Teil 3 - Kalibrierung von Härtevergleichsplatten

DIN EN ISO 6892 Metallische Werkstoffe – Zugversuch Teil 1 - Prüfverfahren bei Raumtemperatur

Teil 2 - Prüfverfahren bei erhöhter Temperatur

Teil 3 - Prüfverfahren bei tiefen Temperaturen

Teil 4: Prüfverfahren in flüssigem Helium (nur ISO Norm)

DIN EN ISO 7438 Metallische Werkstoffe – Biegeversuch
DIN EN ISO 14577 Metallische Werkstoffe - Instrumentierte Eindringprüfung zur Bestimmung der Härte und anderer Werkstoffparameter Teil 1 - Prüfverfahren

Teil 2 - Überprüfung und Kalibrierung der Härteprüfgeräte

Teil 3 - Kalibrierung von Referenzproben

Teil 4 - Prüfverfahren für metallische und nichtmetallische Schichten

DIN EN ISO 16859 Metallische Werkstoffe- Härteprüfung nach Leeb Teil 1 - Prüfverfahren

Teil 2 - Überprüfung und Kalibrierung der Härteprüfgeräte

Teil 3 - Kalibrierung von Härtevergleichsplatten

Stahl Eisen Prüfblätter SEP

Organisation Nummer Inhalt
SEP 1100 Begriffe im Zusammenhang mit Rissen und Brüchen; Teil 1: Erscheinungsformen
SEP 1235 Bestimmung des Elastizitätsmoduls an Stahl im Zugversuch bei Raumtemperatur
SEP 1314 Schlagbiegeprobe; Beschreibung und Probenvorbereitung
SEP 1325 Fallgewichtsversuch nach W. S. Pellini
SEP 1520 Mikroskopische Prüfung der Carbidausbildung in Stählen mit Bildreihen
SEP 1572 Mikroskopische Prüfung von Automatenstählen auf sulfidische nichtmetallische Einschlüsse mit Bildreihen
SEP 1575 Ermittlung des Streckungsgrades von nichtmetallischen Einschlüssen in sulfidformbeeinflußten Stählen mit Bildreihen
SEP 1584 Blaubruchversuch zur Prüfung von Stählen auf makroskopische nichtmetallische Einschlüsse
SEP 1614 Mikroskopische Prüfung von Warmarbeitsstählen
SEP 1615 Mikroskopische und makroskopische Prüfung von Schnellarbeitsstählen auf ihre Carbidverteilung mit Bildreihen
SEP 1681 Richtlinien für Vorbereitung, Durchführung und Auswertung dilatometrischer Umwandlungsuntersuchungen an Eisenlegierungen
SEP 1680 Aufstellung von Zeit-Temperatur-Umwandlungsschaubildern für Eisenlegierungen
SEP 1877 Prüfung der Beständigkeit hochlegierter, korrosionsbeständiger Werkstoffe gegen interkristalline Korrosion
SEP 1928 Zerstörungsfreie Oberflächenhärteprüfung an ferromagnetischen Stahlerzeugnissen mit elektromagnetischen Verfahren

Amerikanische Normen

Wichtige Prüfnormen Fett geschrieben.

Organisation Nummer Inhalt
ASTM A956 Standard Test Method for Leeb Hardness Testing of Steel Products
ASTM A1038 Standard Test Method for Portable Hardness Testing by the Ultrasonic Contact Impedance Method
ASTM B647 Prüfung der Eindringhärte von Aluminiumlegierungen mit dem Härteprüfgerät nach Webster
ASTM B648 Standard Test Method for Indentation Hardness of Aluminum Alloys by Means of a Barcol Impressor
ASTM B933 Standard Test Method for Microindentation Hardness of Powder Metallurgy (PM) Materials
ASTM B934 Standard Test Method for Effective Case Depth of Ferrous Powder Metallurgy (PM) Parts Using Microindentation Hardness Measurements
ASTM E3 Vorbereitung von Proben für metallographische Prüfverfahren / Standard Guide for Preparation of Metallographic Specimens
ASTM E6 Mechanische Prüfverfahren; Begriffe / Standard Terminology Relating to Methods of Mechanical Testing
ASTM E7 Metallographie; Begriffe / Standard Terminology Relating to Metallography
ASTM E8 Standard Test Methods for Tension Testing of Metallic Materials
ASTM E10 Standard Test Method for Brinell Hardness of Metallic Materials
ASTM E18 Standard Test Methods for Rockwell Hardness of Metallic Materials
ASTM E21 Standard Test Methods for Elevated Temperature Tension Tests of Metallic Materials
ASTM E23 Definitions of Terms Relating to the Heat Treatment of Metals
ASTM E44 Standard Test Methods for Notched Bar Impact Testing of Metallic Materials
ASTM E45 Richtlinien für die quantitative Bestimmung der nichtmetallischen Einschlüsse in Stahl / Standard Test Methods for Determining the Inclusion Content of Steel
ASTM E92 Standard Test Methods for Vickers Hardness and Knoop Hardness of Metallic Materials
ASTM E110 Standard Test Method for Rockwell and Brinell Hardness of Metallic Materials by Portable Hardness Testers
ASTM E112 Bestimmung der mittleren Korngröße / Standard Test Methods for Determining Average Grain Size
ASTM E140 Standard Hardness Conversion Tables for Metals Relationship Among Brinell Hardness, Vickers Hardness, Rockwell Hardness, Superficial Hardness, Knoop Hardness, Scleroscope Hardness, and Leeb Hardness
ASTM E 175 Terminology of Microscopy
ASTM E384 Standard Test Method for Microindentation Hardness of Materials
ASTM E448 Standard Practice for Scleroscope Hardness Testing of Metallic Materials
ASTM E883 Standard Guide for Reflected-Light Photomicrography / Anleitung zur mikrophotographischen Aufnahme von metallischen Werkstoffen
ASTM E1077 Standard Test Methods for Estimating the Depth of Decarburization of Steel Specimens
ASTM E2546 Standard Practice for Instrumented Indentation Testing
ASTM F606 Standard Test Methods for Determining the Mechanical Properties of Externally and Internally Threaded Fasteners, Washers, Direct Tension Indicators, and Rivets
ASTM F2328 Standard Test Method for Determining Decarburization and Carburization in Hardened and Tempered Threaded Steel Bolts, Screws, Studs, and Nuts
ASTM
ASTM
ASTM G171 Standard Test Method for Scratch Hardness of Materials Using a Diamond Stylus
SAE J423 Methods of Measuring Case Depth

Produktnormen

Organisation Nummer Inhalt Normteil
DIN EN 10083 Vergütungsstähle - Technische Lieferbedingungen Teil 1 - Allgemeine technische Lieferbedingungen

Teil 2 - Technische Lieferbedingungen für unlegierte Stähle

Teil 3 - Technische Lieferbedingungen für legierte Stähle

Teil 3 - Technische Lieferbedingungen für legierte Stähle. Berichtigung zu DIN EN 10083-3:2007-01

DIN EN 10084 Einsatzstähle - Technische Lieferbedingungen
DIN EN ISO 898 Mechanische Eigenschaften von Verbindungselementen aus Kohlenstoffstahl und legiertem Stahl Teil 1 - Schrauben mit festgelegten Festigkeitsklassen- Regelgewinde und Feingewinde

Teil 2 - Muttern mit festgelegten Prüfkräften; Regelgewinde

Teil 5 - Gewindestifte und ähnliche nicht auf Zug beanspruchte Verbindungselemente

Teil 6 - Muttern mit festgelegten Prüfkräften; Feingewinde

Teil 7 - Torsionsversuch und Mindest-Bruchdrehmomente für Schrauben M1 bis M10

DIN EN ISO 2320 Muttern aus Stahl mit Klemmteil- Mechanische und funktionelle Eigenschaften
DIN EN ISO 4957 Werkzeugstähle
DIN EN ISO 10666 Bohrschrauben mit Blechschraubengewinde - Mechanische und funktionelle Eigenschaften

Begriffsnormen

Organisation Nummer Inhalt Normteil
DIN 820 Normungsarbeit Teil 1: Grundsätze

Teil 2: Gestaltung von Dokumenten

Teil 3: Begriffe

Teil 4: Geschäftsgang

Teil 11: Gestaltung von Normen mit sicherheitstechnischen Festlegungen, die VDE-Bestimmungen oder VDE-Leitlinien sind

Teil 12: Leitfaden für die Aufnahme von Sicherheitsaspekten in Normen

Teil 13: Übernahme europäischer Dokumente von CEN, CENELEC und ETSI - Gestaltung der Dokumente

Teil 15: Übernahme internationaler Dokumente von ISO und IEC - Gestaltung der Dokumente

DIN 1319 Grundlagen der Meßtechnik Teil 1 Grundbegriffe

Teil 2 Begriffe für Messmittel

Teil 3 Auswertung von Messungen einer einzelnen Meßgröße, Meßunsicherheit

Teil 4 Auswertung von Messungen; Meßunsicherheit

DIN EN 10020 Begriffsbestimmungen für die Einteilung der Stähle
DIN EN 10052 Begriffe der Wärmebehandlung von Eisenwerkstoffen
DIN EN 10079 Begriffsbestimmungen für Stahlerzeugnisse
DIN EN ISO 4885 - Entwurf Eisenwerkstoffe - Wärmebehandlung - Begriffe

Stand der Technik

Aus Aufsatz aus NJW 2013, Dr. Mark Seibel, Richter am OLG [18], dieser Beitrag gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder.
Der nachfolgende Text ist eine Auszug dieses Aufsatzes, der gesamte Text kann beim Verfasser unter info@arnold-horsch.de angefordert werden

Das Verhältnis der „allgemein anerkannten Regeln der Technik" zum „Stand der Technik" ist schon seit langer Zeit geklärt. Spätestens seit der „Kalkar-Entscheidung" des BVerfG vom 8. 8. 1978 (BVerfGE 49. B9 [135f.] = NJW 1979, 359 [362]), mit dem sich dieses der so genannten „Drei-Stufen Theorie" angeschlossen hat, ist inhaltlich strikt zwischen beiden Technikstandards zu unterscheiden. Dennoch ist in jüngeren Gerichtsentscheidungen - beispielsweise im Urteil des V. Zivilsenats des BGH vom 24. 5. 2013 (NJW 2013, 2271) - und im jüngeren Schrifttum immer wieder festzustellen, dass nicht hinreichend zwischen beiden Standards unterschieden wird, diese gleichsam als Synonym verwendet oder sogar miteinander vermengt werden. Dieser Beitrag stellt die Unterschiede zwischen beiden Technikstandards dar und möchte die Leserschaft dadurch für die richtige Verwendung beider Begriffe sensibilisieren.
Der vorliegende Beitrag behandelt allein die Technikstandards „allgemein anerkannte Regeln cler Technik“ und „Stand der Technik“. Diese begegnen Juristen in vielen Bereichen des deutschen Rechts (s. die Verwendungsbeispiele unten II 1 und III 1] - insbesondere im öffentlichen Umweltrecht, im öffentlichen Baurecht, im Strafrecht und im Zivilrecht (dort vor allem im privaten Bau- und Architektenrecht). In der Praxis steht in den meisten Fällen die Problematik im Vordergrund, wie die „allgemein anerkannten Regeln der Technik“ und der „Stand der Technik“ konkretisiert und für den jeweiligen Einzelfall handhabbar gemacht werden können. Zwar wird im Folgenden auch auf diese Aspekte kurz eingegangen. Im Vordergrund steht jedoch die Klärung des Verhältnisses beider Standards zueinander. In diesem Zusammenhang ist häufig festzustellen, dass beide Begriffe nicht hinreichend voneinander unterschieden und teilweise sogar einfach miteinander vermengt werden. Diesem Fehlverständnis möchte die folgende Untersuchung entgegenwirken. Dieses Anliegen hat nichts mit „Wortklauberei“ zu tun: Beide Standards beschreiben vollkommen unterschiedliche Anforderungsprofile und sind deswegen strikt voneinander zu trennen.
Im Aufsatz werden zunächst Inhalt und Konkretisierungsmöglichkeiten der „allgemein anerkannten Regeln der Technik“ und des „Standes der Technik“ dargestellt, bevor auf das Verhältnis beider Standards zueinander eingegangen wird.

Das lesen dieses Aufsatzes ist absolut empfehlenswert, da auch und gerade unter Technikern nicht immer klar ist wie die beiden Begriffe

  • „allgemein anerkannte Regeln der Technik“

und der

  • „Stand der Technik“

zu verstehen sind.

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 1,2 Herrmann, Konrad, et al: Härteprüfung an Metallen und Kunststoffen, expert verlag GmbH, D-71272 Renningen
  2. 2,0 2,1 2,2 http://www.din.de/de/ueber-normen-und-standards/basiswissen - 2016.10.08
  3. Basiswissen Normung DIN Akademie, 2016.10.08
  4. DIN Akademie, 2016.10.08
  5. BWB-WL (Werkstoffleistungsblätter), VG (Verteidigungsgeräte), Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr
  6. DGZfP-Merkblätter und -Empfehlungen, Deutsche Gesellschaft für Zerstörungsfreie Prüfung e. V.
  7. DVS-Merkblätter und Richtlinien, Deutscher Verband für Schweißen und verwandte Verfahren e. V.
  8. SEP - Stahl Eisen Prüfblätter, Stahlinstitut VDEh und Wirtschaftsvereinigung Stahl in Stahl-Zentrum
  9. RAL, Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V.
  10. VDA, Verband der Automobilindustrie e. V.
  11. VDI-Richtlinien, Verein Deutscher Ingenieure e. V.
  12. ASME, American Society of Mechanical Engineers
  13. ASTM, American Society for Testing and Materials
  14. AWS, American Welding Society
  15. SAE SAE International, früher Society of Automotive Engineers
  16. Gossudarstwenny Standart (GOST)
  17. Produkthaftung braucht Reform, Ekkehard Helmig, QZ 01/2013, Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG, 81679 München
  18. Abgrenzung der „allgemein anerkannten Regeln der Technik“ vom „Stand der Technik", Richter am OLG Dr. Mark Seibel, NJW 2013, Seite 3000-30004